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Patients Vita (2017)
Kaffee: Viel mehr Muntermacher als Gesundheitsrisiko Drucken
Beigesteuert von Stefan Burghardt   
Friday, 01 June 2007
Das kostenfreie Apothekermagazin Senioren Ratgeber berichtet in seiner Mai-Ausgabe 2007 zum Thema Kaffegenuss und seinem Ruf als Flüssigkeitsräuber. Wer Kaffee in Maßen geniesst, muss sich in aller Regel keine Sorgen um seine Gesundheit machen.

Kaffee hebt die Stimmung, erhöht die Aufmerksamkeit und verbessert die körperliche und geistige Leitungsfähigkeit. „Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall wird durch moderaten Kaffeekonsum nicht gesteigert“, sagt Prof. Dr. Andreas Pfeiffer, Ernährungsmediziner am Deutschen Institut für Ernährungsforschung und der Berliner Charité im Apothekenmagazin Senioren Ratgeber. Der zeitweilige Ruf als Flüssigkeitsräuber ist als schlichter Irrtum entlarvt worden, und Hochdruckkranken raten Experten nicht grundsätzlich von Kaffee ab, sondern empfehlen, die Wirkung zu beobachten und den Konsum dann einzuschränken, wenn es nach dem Genuss tatsächlich zu einem Blutdruckanstieg kommt.
Auch wer zu Sodbrennen neigt, kann getrost erst beobachten, ob Kaffee dabei eine Rolle spielt, bevor er darauf verzichtet. Magenempfindliche fahren oft besser mit Schonkaffee. Diese Variante besitzt übrigens den vollen Koffeingehalt; reduziert sind Säuren. Auch Milch macht das schwarze Gebraeu bekoemmlicher.

Externe Links:
Presse-Meldung des Wort&Bild Verlages

Quelle: Apothekermagazin Senioren Ratgeber 5/2007
Letztes Update ( Friday, 01 June 2007 )
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